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Was dzb lesen bewegt

Eingangsportal von dzb lesen

Auf diesen Seiten erfährt der Leser etwas mehr vom Deutschen Zentrum für barrierefreis Lesen – kurz dzb lesen –  als es die offizielle Internetseite ermöglicht: Texte informieren über Produkte, Projekte, Potenziale, geben Einblicke und beleuchten Aspekte, die über den Kern der Tätigkeit des Zentrums hinausgehen. Vielleicht tragen die Artikel dazu bei, das Wissen über Mediennutzung und -möglichkeiten blinder und sehbehinderter Menschen zu erweitern, und sind einfach auch unterhaltsam … Weiterlesen …

Beiträge

Blibu20 – die neue Version des Katalogprogramms

Ein Beitrag von Susanne Siems

Bekanntlich gibt es viele Wege, die nach Rom führen. Mittlerweile gibt es fast genauso viele Wege, die zu unseren dzb lesen Hörbüchern führen. Ein Weg ist das Katalogprogramm Blibu (abgekürzt für Blindenbuch), das durch Werner Rupp aus Münster entwickelt wurde. Dieses Programm liegt nun als Blibu20 in einer ganz neuen Version vor. Ich möchte hier kurz einige grundlegende Funktionsweisen vorstellen. Weiterlesen …

Gesellschaftsspiele – ein Hobby für blinde Menschen?

Auf einem Tisch sind ein "Mensch ärgere dich nicht" für blinden Menschen, Würfel mit taktilen Punkten und ein Kartenspiel
Mensch ärgere dich nicht

Der Sommer ist vorbei, die Tage werden kürzer. Jetzt ist die schönste Zeit, lange Winterabende mit Freunden und Familie zu verbringen– vielleicht mit einer großen Kanne Tee und dem einen oder anderen spannenden Gesellschaftsspiel. Katja Löffler (Stiftung Centralbibliothek für Blinde, Hamburg) hat recherchiert, welche Spiele es für blinde Menschen gibt und folgende interessante Informationen für Sie. Weiterlesen …

Legasthenie: Wenn Buchstaben ähnlich aussehen und gleich klingen

GEsicht einer jungen Frau mit Brille und blonden, halblangen Haaren
Dr. Maria Rauschenberger

Seit Kurzem können neben blinden und sehbehinderten Menschen auch Menschen mit Legasthenie Medienangebote des dzb lesen ausleihen und kaufen. Etwa zwischen fünf und zehn Prozent aller Menschen haben eine Lese- und Rechtschreibstörung (LRS): auch Legasthenie genannt. Diese Menschen nehmen Bilder, aber auch Laute anders wahr und können deshalb die Sprache nicht gut in Schrift umsetzen – oder umgekehrt: die Schrift in Sprache.
Dr. Maria Rauschenberger (33 Jahre) forscht seit ihrer Promotion an der spielerischen Früherkennung der Lese- und Rechtschreibstörung. Für ihre Promotionsarbeit, die sie mit höchster Auszeichnung erfolgreich abgeschlossen hat, wurde sie zudem mit dem Deutschen Lesepreis 2017 ausgezeichnet. Die 33-Jährige hat ein Computerprogramm entwickelt, mit dem eine Lese- und Rechtschreibstörung bei Kindern bereits frühzeitig erkannt werden soll. Im Interview mit Gabi Schulze erzählt sie von diesem Suchspiel für Kinder und von ihrer eigenen Lese- und Rechtschreibstörung. Weiterlesen …