Von links nach rechts: Jana Lorenz, Anke Stoppa, Volker Baer, Günther Schoßböck, Simone Cohn-Vossen, Peter Komarowski, Florian Eib und Krystian Furmanek
Das Studio des dzb lesen produziert jährlich ca. 200 Hörbücher. Das Spektrum der gelesenen Bücher reicht von Romanen und Erzählungen über Biographien und Kinderbücher bis hin zu Sachbüchern. Doch wer sind die Sprecherinnen und Sprecher, die in den drei Aufnahmestudios im dzb lesen ein und aus gehen und Bücher lesen?Weiterlesen …
Legasthenie, auch als Lese-Rechtschreib-Schwäche bekannt, kann Menschen jeden Alters betreffen. Präsent wird Legasthenie meist mit dem Eintritt des Kindes in die Schule, wenn Lesen, Schreiben und Rechtschreiben erlernt werden sollen. Das Kind kann Buchstaben nicht erkennen oder verwechselt diese. Wörter werden nicht verstanden oder falsch geschrieben. Frustration und ein Rückstand in den schulischen Leistungen sind meist die Folge.Weiterlesen …
Unsere Musik- und Braille-Bibliothek arbeitet eng mit der National Library Service for the Blind and Print disabled (NLS) in Washington zusammen. Wir freuen uns über ein Interview, das im Overseas Outlook, einem Newsletter der NLS erschienen ist. Dort wurde Heiko Kampa, verantwortlich für die Braillebuch- und Notenausleihe in unserem Haus, interviewt. Wir möchten euch das Interview in englischer Sprache nicht vorenthalten.Weiterlesen …
Das dzb lesen war in diesem Jahr zum ersten Mal beim Vorlesefest des Vereins LeseLust e.V. im Clara-Park in Leipzig dabei. Und hat es nicht bereut …Weiterlesen …
Was haben ein Posaunist und ein Windsurfer gemeinsam? Sie brauchen beide genügend Puste. Beim ersten ist es die Atemluft, die ins Instrument geblasen werden muss, beim zweiten der Wind, der ins Segel bläst. Krystian Furmanek spielt Posaune und liebt das Windsurfen. Tätig ist er als Aufnahmeleiter im Hörbuchstudio des dzb lesen. Davor arbeitete er als Techniker für Musikproduktionen und sorgte für den guten Ton bei Musikaufnahmen. Heute bietet er als Hörbuch-Aufnahmeleiter statt Musiker*innen größtenteils Schauspieler*innen eine Bühne und arbeitet mit ihnen gemeinsam am gesprochenen Wort. Ein Beitrag von Gabi Schulze.Weiterlesen …
Endlich! – Nach drei Jahren pandemiebedingter Pause gibt es wieder eine Leipziger Buchmesse. Die Freude darüber ist riesengroß – bei den Verleger*innen, den Autor*innen und natürlich beim Lesepublikum. Endlich wieder durch die menschenvollen Gänge der Messehallen streifen, die laute Geräuschkulisse in der Glashalle vernehmen, den vielen Lesungen und Debatten auf dem Messegelände und der Stadt lauschen und natürlich die Lieblings-Autor*innen treffen – das ist 2023 wieder möglich!Weiterlesen …
Musik ist ihre Leidenschaft. Thomas Kauba, Paula Wünsch und Pascal von Wroblewsky haben sie zu ihrem Beruf gemacht. Alle Drei geben Instrumenten- bzw. Gesangsunterricht. Das Besondere daran, sie begeistern nicht nur sehende Musikinteressierte, sondern auch blinde und sehbehinderte. Sie engagieren sich im Musikprojekt „Do it!“Weiterlesen …
Eric geht in die 8. Klasse der Landesschule für Blinde und Sehbehinderte in Chemnitz. Er hat im dzb lesen ein 14-tägiges Praktikum absolviert und unter anderem diesen Blogbeitrag geschrieben.Weiterlesen …
Sie haben schon Großes geleistet – die Frauen in den vergangenen Jahrhunderten. Mit ihrem Mut, ihrer Entschlossenheit und Tatkraft stärkten sie nicht nur die Frauenbewegung, sondern veränderten auch den Lauf der Geschichte. Trotz aller Widerstände kämpften sie auf unterschiedliche Art für ihre (Frauen-) Rechte und mehr Emanzipation und Gleichheit in der Gesellschaft. Die Früchte ihres steten Kampfes erleben wir Frauen heute als Selbstverständlichkeit. Dabei existiert auch heute noch keine Gleichstellung zwischen Mann und Frau. Im Gegenteil: Weltweit sind massive Rückschritte bei den Rechten von Frauen und Mädchen zu beobachten.Weiterlesen …
Initiiert vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband
Ein Beitrag von Kristin Förster
Der Workshop kann beginnen
Am Freitag und Samstag, dem 3. und 4. März 2023, fand im Deutschen Zentrum für barrierefreies Lesen (dzb lesen) in Leipzig ein Workshop für Brailleschrift-Lehrende statt. Dazu geladen hatte der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV). Ziel war es, den Austausch zu Themen wie Didaktik für den Braille-Unterricht, Methoden und Materialien zur Schulung des Tastsinns und zum Erlernen des Braille-Alphabetes den Lehrenden zu ermöglichen. Auch die neue Software „Punktum“ des DBSV wurde im Rahmen des Workshops vorgestellt und von den Teilnehmenden getestet.Weiterlesen …